veröffentlicht von Michael

Wenn eine Person wie ein offenes Buch zu lesen ist, dann impliziert dies vor allem eins: Man weiß, woran man ist! Warum sollte man dies also nicht auch aus unternehmerischer Sicht nutzen? Mit diesem oder einem ähnlichen Gedanken beschäftigte sich wahrscheinlich auch der Wirtschaftsautor John Case. 1933 prägte dieser erstmalig eine völlig neue Form der Unternehmensführung – die Open Book Policy. Wir als Unternehmen haben uns bewusst dazu entschieden, diese Strategie zu fahren. Was genau unter einer Open Book Strategie zu verstehen ist und wie wir diese als Unternehmen umsetzten, erfahrt ihr im Folgenden.

Was kann man unter einer Open Book Policy verstehen?
Eine Open Book Policy stellt grundsätzlich ein spezielles Modell der Unternehmensführung dar. Dieses Modell zielt darauf ab, durch umfassende Transparenz sowohl intern als auch extern die Effizienz eines Unternehmens zu steigern. Das Offenlegen von Firmeninformationen soll dabei u. a. dazu verhelfen, ein besseres Verständnis zu erlangen, wie das Unternehmen als Ganzes funktioniert. 

Wie setzt speziell Sidekick diese Strategie um und welchen Nutzen möchten wir damit generieren?
Wie konkret man sein Unternehmen nach einer Open Book Policy ausrichtet, kann sehr individuell und branchenabhängig sein. Für uns als Unternehmen bedeutet diese Art der Unternehmensführung, dass neben der Qualität unserer Experten und unserer Dienstleistung, auch Transparenz und Fairness eine wesentliche Rolle in unseren Prozessen spielen. Genauer setzen wir dies durch eine transparente Offenlegung der Verrechnungssätze gegenüber unseren Kunden und unseren Experten um. So gewinnen wir Vertrauen und schaffen ein faires Miteinander.

Von Nutzen ist diese Vorgehensweise insofern, dass neben dem Vertrauensgewinn von Beginn an klare Erwartungen erzeugt werden – da haben wir es wieder: das offene Buch. Explizit bedeutet dies, dass alles auf den Tisch kommt und nichts beschönigt oder verschwiegen wird. So weiß der Experte ganz genau, mit welchen Verrechnungssatz er planen kann. Einer der positiven Nebeneffekte daran ist zudem, dass sich der Experte so sicher sein kann, dass wir das maximale Angebot für ihn herausholen. Darüber hinaus wird deutlich, welchen Mehrwert unsere Expertise und unsere Best-Match-Vorgehensweise bringt. Diese Dienstleistung ist wesentlicher Bestandteil und macht letztendlich unseren Mehrwert in Euro sichtbar.

Warum hat sich Sidekick für diese Strategie entschieden?
Bereits in der Einleitung haben wir verdeutlicht, dass wir uns bewusst für diese Strategie entschieden haben. Grund dafür sind eigens gemachte Erfahrungen. Der Mitgründer von Sidekick, Andreas Weller – selbst langjähriger freiberuflicher Experte – erlebte leider zu oft, wie Verrechnungssätze nicht kommuniziert wurden. Dies führte wiederum vor Projektantritt zu einem unguten Gefühl. Es resultierten oft die Fragen: Habe ich mich unter dem Wert verkauft? Hätte da mehr drin sein können? Hat der Vermittler andere Raten? Einmal im Projekt wurden diese Fragen dann meist schnell beantwortet – eben der natürliche Lauf der Dinge, da Menschen miteinander reden. Fühlte man sich erst ungerecht entlohnt, stand der Projekterfolg sofort auf der Kippe. Genau dem möchten wir im Vorfeld entgegenwirken. Wer bei uns aktiv wird, muss sich solche Fragen nicht stellen und weiß ganz genau, was er bekommt. Sollte sich dennoch die Situation einstellen, dass Vorstellungen auseinandergehen, so kann dies rechtzeitig identifiziert und mögliche Lösungen gefunden werden. 

Die Vor- und Nachteile auf einem Blick: 
Für eine Open Book Policy spricht ganz klar die Erzeugung von:
·       Klarheit
·       Vertrauen
·       Transparenz

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Aber es muss doch auch Nachteile bzw. Gefahren geben, oder? Aus Überzeugung können wir als Unternehmen sagen – nein! Grund für diese klare Aussage sind die Erfahrungen, welche durch konstant positive Rückmeldungen gestärkt werden. Laut unserer Experten gewährleisten wir so eine Kommunikation auf Augenhöhe und bringen ihnen Wertschätzung entgegen. Außerdem hat diese Vorgehensweise zu längeren und nachhaltigen Geschäftsbeziehungen geführt.

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