Einer für alle, alle für einen – Nur im Team sind wir stark!

Einer für alle, alle für einen – Nur im Team sind wir stark!

Die Kompetenz der Teamfähigkeit wird in nahezu jeder Stellenanzeige für ein Projekt großgeschrieben – zurecht, wie wir finden! Teamarbeit ist mehr denn je zu einem wesentlichen Bestandteil der Organisation in Unternehmen geworden. Bereits die drei Musketiere erkannten, dass Teamarbeit ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist. Insbesondere die Projektwelt kommt kaum noch ohne diese Art des Zusammenarbeitens aus. Nachdem Sie diesen Blogbeitrag gelesen haben, verstehen Sie, warum Teamarbeit im Projekt sinnvoll ist und welche Faktoren nach eigener Erfahrung unserer Mitarbeiter zur Optimierung dieser beitragen können. 

Warum Teamarbeit Sinn macht:

Für Teamarbeit spricht das gegenseitige Unterstützen und die Förderung der Kreativität im Allgemeinen. Zudem ist der Mensch generell ein soziales Wesen. Die Zugehörigkeit zu einem Team begünstigt das Gefühl von Anerkennung. Dies wiederum löst positive Emotionen aus und führt letztendlich dazu, dass Teammitglieder sich akzeptiert und geschätzt fühlen – einfach gesagt: Teamarbeit kann glücklich machen! So der Best Case, natürlich kann es auch anders laufen. Mögliche „Trittbrettfahrer“ oder „Soziale Faulenzer“ sollten demnach so zeitig wie möglich identifiziert werden. Doch Vorsicht vor Falscheinschätzungen: Eine nicht zufriedenstellende Leistung eines Teammitglieds bedeutet nicht sofort, dass dieses Mitglied gänzlich nicht für dieses Projekt geeignet ist. Vielmehr sollte man dann zunächst die zugewiesenen Rollen bzw. Aufgaben überdenken und ggf. anpassen.

Teamarbeit kann durch gemeinsame Aufgaben, enges Zusammenarbeiten und regelmäßige Meetings charakterisiert werden. Die tatsächliche Zusammenarbeit im Team geht aber weit über einen gemeinsamen Schreibtisch und die Aufteilung der Aufgaben hinaus. Unsere Erfahrung zeigt, dass folgende Tipps zu einer optimierten Teamarbeit beitragen können: 

1. Ehrliche und transparente Kommunikation

Nicht nur aufgrund der Digitalisierung, sondern auch durch die Pandemie bedingt ist das Homeoffice bzw. Remote Work für viele Projektalltag geworden. Demnach veränderte sich auch die Kommunikation untereinander im Team. Nach eigens gemachten Erfahrungen in unserem Unternehmen kann Teamarbeit nur dann funktionieren, wenn Aufgabenstellungen konkret festgelegt werden. Zudem ist es wichtig, Deadlines zu bestimmen und diese auch einzuhalten. Außerdem sollten regelmäßig Updates gegeben werden, damit das komplette Team auf einen Stand gebracht wird. Von großem Vorteil ist es auch, sich Feedback einzufordern bzw. überhaupt Feedback abzugeben. So kann man Missverständnissen vorbeugen. Wichtig ist dabei auch nicht vor der Kommunikation von Problemen und festgestellten Risiken weg zu schrecken bzw. diese zu vertuschen – denn aus Fehlern kann man bekanntlich lernen! Ein positiver Nebeneffekt ist zudem, dass der kreative Informations- und Ideenaustausch angeregt wird. Die Kommunikation kann allerdings nur dann fließend gestaltet werden, wenn die Erreichbarkeiten aller Teammitglieder einsehbar sind. Hilfreich sind außerdem Planungstools, von denen wir bereits einige in unserem Coffee-Break-Tooltipp auf LinkedIn vorgestellt haben. Schaut gern vorbei!

Zusammenfassend schafft eine ehrliche und transparente Kommunikation die Basis für eine effiziente Zusammenarbeit – gegenseitiges Vertrauen.

2. Empathie

Neben der Kommunikation spielt die Empathie-Fähigkeit der Teammitglieder ebenso eine wesentliche Rolle für den Projekterfolg. Dabei ist diese Tatsache unabhängig davon, ob sich die Teamarbeit in virtuellen oder konventionellen Gruppen organisiert. Eine emphatische Herangehensweise stärkt nicht nur die zwischenmenschliche Beziehung der Teammitglieder, sondern führt zur Steigerung des Zugehörigkeitsgefühls. Empathie hilft aber auch, dass sich die einzelnen Mitglieder mit den gemeinsamen Zielen identifizieren können und sorgt für einen guten Teamspirit. Insbesondere bei interdisziplinären oder internationalen Teams erleichtert Empathie auf diese Weise die Zusammenarbeit.

3. Zuverlässigkeit

Ein weiterer Faktor ist Zuverlässigkeit – übrigens nach unserer Umfrage auf LinkedIn zusammen mit Ehrlichkeit auch laut Euch die wichtigste Kompetenz für eine erfolgreiche Teamarbeit. Zuverlässigkeit ist immer dann wichtig, wenn mehrere Personen gemeinsam ein Ziel erreichen wollen. Die gemeinschaftliche Projektarbeit ist hierfür das beste Beispiel. Es ist demnach essenziell, dass sich Teammitglieder aufeinander verlassen können. Jeder Einzelne im Team muss dafür jederzeit im Bilde sein, wie die Aufgaben- und Rollenverteilung organisiert ist. Dabei ist es besonders wichtig, dass die zugewiesene Rolle innerhalb eines Projektes klar definiert wird und sich jedes Teammitglied seiner Verantwortung innerhalb der Rolle bewusst ist. Zu dieser Verantwortung gehört ebenso die Vorsorge bei Abwesenheit oder krankheitsbedingten Ausfällen. Dies ist bspw. durch eine gute Organisation und nachvollziehbare Dokumentation des Arbeitsstandes möglich. Letztendlich lässt sich damit der Bogen zur transparenten Kommunikation zurückspannen. Auch zeigt dies, dass alle Tipps natürlich nur in Verbindung miteinander ein Team zum Erfolg führen.

Wenn in dir bereits der perfekte Teamplayer steckt, dann bist du bei uns genau richtig.

Open Book Policy – über Geld spricht man nicht – oder doch? 

Open Book Policy – über Geld spricht man nicht – oder doch? 

Wenn eine Person wie ein offenes Buch zu lesen ist, dann impliziert dies vor allem eins: Man weiß, woran man ist! Warum sollte man dies also nicht auch aus unternehmerischer Sicht nutzen? Mit diesem oder einem ähnlichen Gedanken beschäftigte sich wahrscheinlich auch der Wirtschaftsautor John Case. 1933 prägte dieser erstmalig eine völlig neue Form der Unternehmensführung – die Open Book Policy. Wir als Unternehmen haben uns bewusst dazu entschieden, diese Strategie zu fahren. Was genau unter einer Open Book Strategie zu verstehen ist und wie wir diese als Unternehmen umsetzten, erfahrt ihr im Folgenden.

Was kann man unter einer Open Book Policy verstehen?
Eine Open Book Policy stellt grundsätzlich ein spezielles Modell der Unternehmensführung dar. Dieses Modell zielt darauf ab, durch umfassende Transparenz sowohl intern als auch extern die Effizienz eines Unternehmens zu steigern. Das Offenlegen von Firmeninformationen soll dabei u. a. dazu verhelfen, ein besseres Verständnis zu erlangen, wie das Unternehmen als Ganzes funktioniert. 

Wie setzt speziell Sidekick diese Strategie um und welchen Nutzen möchten wir damit generieren?
Wie konkret man sein Unternehmen nach einer Open Book Policy ausrichtet, kann sehr individuell und branchenabhängig sein. Für uns als Unternehmen bedeutet diese Art der Unternehmensführung, dass neben der Qualität unserer Experten und unserer Dienstleistung, auch Transparenz und Fairness eine wesentliche Rolle in unseren Prozessen spielen. Genauer setzen wir dies durch eine transparente Offenlegung der Verrechnungssätze gegenüber unseren Kunden und unseren Experten um. So gewinnen wir Vertrauen und schaffen ein faires Miteinander.

Von Nutzen ist diese Vorgehensweise insofern, dass neben dem Vertrauensgewinn von Beginn an klare Erwartungen erzeugt werden – da haben wir es wieder: das offene Buch. Explizit bedeutet dies, dass alles auf den Tisch kommt und nichts beschönigt oder verschwiegen wird. So weiß der Experte ganz genau, mit welchen Verrechnungssatz er planen kann. Einer der positiven Nebeneffekte daran ist zudem, dass sich der Experte so sicher sein kann, dass wir das maximale Angebot für ihn herausholen. Darüber hinaus wird deutlich, welchen Mehrwert unsere Expertise und unsere Best-Match-Vorgehensweise bringt. Diese Dienstleistung ist wesentlicher Bestandteil und macht letztendlich unseren Mehrwert in Euro sichtbar.

Warum hat sich Sidekick für diese Strategie entschieden?
Bereits in der Einleitung haben wir verdeutlicht, dass wir uns bewusst für diese Strategie entschieden haben. Grund dafür sind eigens gemachte Erfahrungen. Der Mitgründer von Sidekick, Andreas Weller – selbst langjähriger freiberuflicher Experte – erlebte leider zu oft, wie Verrechnungssätze nicht kommuniziert wurden. Dies führte wiederum vor Projektantritt zu einem unguten Gefühl. Es resultierten oft die Fragen: Habe ich mich unter dem Wert verkauft? Hätte da mehr drin sein können? Hat der Vermittler andere Raten? Einmal im Projekt wurden diese Fragen dann meist schnell beantwortet – eben der natürliche Lauf der Dinge, da Menschen miteinander reden. Fühlte man sich erst ungerecht entlohnt, stand der Projekterfolg sofort auf der Kippe. Genau dem möchten wir im Vorfeld entgegenwirken. Wer bei uns aktiv wird, muss sich solche Fragen nicht stellen und weiß ganz genau, was er bekommt. Sollte sich dennoch die Situation einstellen, dass Vorstellungen auseinandergehen, so kann dies rechtzeitig identifiziert und mögliche Lösungen gefunden werden. 

Die Vor- und Nachteile auf einem Blick: 
Für eine Open Book Policy spricht ganz klar die Erzeugung von:
·       Klarheit
·       Vertrauen
·       Transparenz

Umfrage via LinkedIn

Aber es muss doch auch Nachteile bzw. Gefahren geben, oder? Aus Überzeugung können wir als Unternehmen sagen – nein! Grund für diese klare Aussage sind die Erfahrungen, welche durch konstant positive Rückmeldungen gestärkt werden. Laut unserer Experten gewährleisten wir so eine Kommunikation auf Augenhöhe und bringen ihnen Wertschätzung entgegen. Außerdem hat diese Vorgehensweise zu längeren und nachhaltigen Geschäftsbeziehungen geführt.

Soft Skills im Consulting

Soft Skills im Consulting

Die Relevanz von Soft Skills nimmt immer weiter zu, denn mittlerweile gibt es genug Menschen mit ähnlichen oder gar gleichen Fach- und Toolwissen. Für Beratende wird es somit umso schwieriger aus der Masse hervorzustechen, weswegen viel Wert auf den Umgang mit Menschen und Situationen gelegt wird.

Was sind Soft Skills?

Soft Skills sind persönliche, methodische und soziale Schlüsselkompetenzen unabhängig von fachlichen Voraussetzungen. Sie geben Auskunft über den Charakter und die Persönlichkeit. Soft Skills sind zudem teilweise erlernbar oder zumindest ausbaufähig. Aufgrund dessen, dass sie in Abhängigkeit zum Charakter stehen, lassen sich jedoch bestimmte Soft Skills schwerer bzw. leichter ausbauen. Im Gegensatz dazu stehen die Hard Skills, die das Fachwissen und die praktischen Kompetenzen widerspiegeln. Die Kombination deiner Hard und Soft Skills machen dich als Person aus.

Wie schnell lernst Du? Wie passt Du dich einem neuen Team an? Wie gehst Du mit Kunden um? Wie gehst Du mit Konflikten oder Herausforderungen um? Wir geben den Antworten auf diese Fragen einen zentralen Stellenwert. Das perfekte Match ist für uns eine Kombination aus fachlichen und persönlichen Skills. Unsere Erfahrung zeigt: Je ausgeprägter die Soft Skills der Beratenden sind, desto länger die erfolgreichen Projektlaufzeiten. Doch welche Soft Skills sind das konkret?

Kommunikationsfähigkeit

Dieser Soft Skill ist nicht nur in der Beratung, sondern auch in anderen Branchen fundamental. Insbesondere aufgrund der Digitalisierung steigt die Relevanz der Kommunikation nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im Berufsleben. Die digitale Transformation ließ digitale oder hybride Modelle unseren Alltag werden, wodurch sich die Kommunikation grundlegend veränderte. Insbesondere um Projekte effizient zu gestalten und voranzubringen, ist jeglicher Austausch zwischen den Projektmitgliedern und dem Kunden wichtig.

Zum einen sollten Beratende Prozesse erklären können. Oftmals stellen sie das Bindeglied zwischen Entwicklern und Management dar, weswegen komplexe Sachverhalte verständlich übermittelt werden müssen. Zum anderen sollten Beratende gut zuhören können, um bspw. Konfliktpunkte oder Aufgabenstellungen zu verstehen und darauf eingehen zu können. Die absoluten Top-Beratenden können zuhören. Was jedoch noch essenzieller ist: Sie können ausreden lassen! Der Kunde möchte gehört werden und oftmals liefert er schon implizit die Antworten. Dies verdeutlicht ebenso der Glaubenssatz des Dalai Lama: „Wer redet, erfährt nur Dinge, die er schon weiß.“

Anpassungsfähigkeit

Die Arbeitswelt ist einem ständigen Wandel ausgesetzt, da sie in Abhängigkeit zu den Verbraucherbedürfnissen steht. Dementsprechend reagieren und agieren Unternehmen, wodurch sich ebenfalls Auswirkungen auf die Projektarbeit ergeben. Umso wichtiger ist es: Flexibel im eigenen Handeln und Denken zu bleiben. Nur so ist man fähig, auf unterschiedlichste Kundenbedürfnisse oder unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können.

Des Weiteren treten Beratende oftmals neuen Projekten oder Teams bei und finden sich in neuen Arbeitsumgebungen und Herausforderungen wieder. Dabei ist es entscheidend, sich anpassen zu können, um die Zusammenarbeit effektiv zu gestalten. Dies setzt ein enormes Maß an Zwischenmenschlichkeit voraus, welches bei internationalen Teams durch kulturelles Feingefühl ergänzt werden sollte.

Emotionale Intelligenz

Damit ist die Fähigkeit gemeint, Gefühle und Motive seines Gegenübers zu erkennen, zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren. Einfühlungsvermögen wird von vielen Unternehmen sehr geschätzt, da besonders aufgrund der größtenteils digitalen Kommunikation heutzutage viele Menschen Schwierigkeiten mit direkten sozialen Kontakten haben. Dieser Soft Skill hilft in Situationen wie bspw. im Umgang mit neuen Kollegen oder bei Stundensatzverhandlungen. So können Missverständnisse vermieden und schneller gemeinsame Ziele erreicht werden.

Belastbarkeit

Hierbei zeigen Beratende, wie und mit wie viel Stress und Rückschlägen sie umgehen können. Dabei geht es nicht nur darumDruck zu ertragen, sondern auch diesen verarbeiten zu können, trotz dessen gute Leistungen zu erbringen und seine Grenzen zu kennen.

Nicht selten gerät ein Projektteam unerwartet in Stress oder erfährt Rückschläge. Gründe dafür sind u. a. ein Mangel an Ressourcen oder Zeitstress. Deswegen braucht es Projektmitarbeiter, die den Überblick und die Ruhe bewahren. Dabei ist wichtig, dass diese Personen selbst bei einem hektisch werdenden Umfeld nicht aus dem Gleichgewicht fallen und das Ziel im Auge behalten.

In Anbetracht der Masse an Soft Skills, welche Arbeitgeber voraussetzen, ist vor allem eins unabdinglich: Kenn deine eigenen Stärken und setze diese gezielt ein! Du bist noch auf der Suche nach deinen spezifischen Soft Skills? Dann können wir Dir das Buch „Entwickle deine Stärken“ inklusive Test-Code empfehlen. Darin hast Du die Möglichkeit, deine Stärken aus einem riesigen Pool an Skills über einen Online-Test zu entdecken. Für eine weitere grobe Einordnung sorgt der in den USA bei Bewerbungsgesprächen eingesetzte Online-Test „16 Personalities“ – schau vorbei! Dieser in ordnet dich anhand deiner Antworten einem Persönlichkeitstyp zu und gibt Dir Hilfestellungen, wie Du mit anderen umgehen kannst, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

5 Gründe warum man von der Festanstellung in die Freiberuflichkeit wechseln sollte

5 Gründe warum man von der Festanstellung in die Freiberuflichkeit wechseln sollte

  1. Du bist für Dich selbst verantwortlich
    Du bist Dein eigener Chef und entscheidest was du machen möchtest. Dir schreibt niemand mehr vor, was du machen solltest oder was das beste für dich ist. Daher bestimmst Du selbst, welche Leistungen Du am Markt anbieten möchtest und kannst daran orientiert Aufträge annehmen oder ablehnen.
  2. Flexibilität
    Du gestaltest den Tag und Ort, wie es für Dich am besten passt. Wenn Du nicht gerade beim Kunden vor Ort arbeiten musst, kannst Du als Freelancer von überall aus arbeiten. Auch deine Arbeits- sowie Pausenzeiten kannst Du frei wählen. Wichtig ist dem Kunden nur, dass die Deadline eingehalten und ein gutes Ergebnis abgeliefert wird.
  3. Abwechslung
    Wenn Du als Freelancer tätig bist, hast Du die Möglichkeit ständig neue Projekte zu erleben und dadurch bedingt, ein stetig wechselndes Aufgabenfeld. Natürlich bringen auch die verschiedenen Kunden und Einsatzorte eine Menge Abwechslung in deine Arbeit.
  4. Chancen auf ein höheres Einkommen
    Viele FreiberuflerInnen entscheiden sich letztendlich oft auch wegen den finanziellen Vorteilen für die Selbstständigkeit. Meist werden Freelancer nach einem festgelegten Stunden- oder Tagessatz entlohnt, diesen können sie vorher mit dem Kunden aushandeln. Je mehr Expertenwissen ein Freelancer hat, desto eher hat er auch die Chance einen höheren Stundenlohn zu fordern.
  5. Unternehmertum leben
    Die Selbstständigkeit bietet Dir die Gelegenheit Dich selbst zu verwirklichen. Von der Projektakquise bis hin zur eigenen Buchführung, als Selbstständige/r bist Du dafür selbst verantwortlich und setzt Dich mit Themen eines Geschäftsführers auseinander.
Ressourcen für dein Projekt finden

Ressourcen für dein Projekt finden

Dein Unternehmen möchte ein Projekt starten hat aber nicht genügend Ressourcen oder die benötigten Skills, um die Umsetzung zu bewerkstelligen?

Um diese Lücke zu schließen entscheiden sich viele Unternehmen dazu externe Ressourcen für die Dauer des Projektes einzukaufen. Der Einsatz von externen Ressourcen ist gerade dann sinnvoll, wenn bestimmte Skills oder mehr Personal nur für ein Projekt benötigt werden.
Doch wie findet man auf dem Markt die passenden Ressourcen?

Zunächst müssen der Projektleiter und das bisherige Projektteam die Anforderungen und Skills für die externen Ressourcen definieren. Eine Suche kann schließlich erst dann erfolgreich sein, wenn man weiß wonach man sucht.

Zum einen gibt es die Möglichkeit einzelne externe Ressourcen auf Vermittlungsbörsen zu finden. Hier kann Dein Unternehmen kurz das Projekt beschreiben sowie die Anforderungen an die Ressource benennen. Der Vorteil hier ist, dass das Unternehmen eine Vielzahl an Freelancern ansprechen kann. Denn es gibt eine Vielzahl an Freelancern die Personaldienstleister meiden, da sie auf dem freien Markt ein höheres Einkommen erzielen können und nicht von einem Drittunternehmen abhängig sein möchten.
Außerdem spart die Suche über Plattformen dem Unternehmen Geld ein, als wenn es dafür Hilfe von Drittunternehmen benötigt. Jedoch sollte das Unternehmen sich dem administrativen Aufwand bewusst sein, der mit der Suche und Verwaltung von der Einstellung externer Ressourcen verbunden ist.

Zum anderen kann man sich an einen Personaldienstleister wenden, der einem dann meist eine Auswahl an Profilen zur Verfügung stellt aus denen man dann die Ressourcen auswählen kann. Hier ist zum einen der Vorteil, dass die Ressourcen durch den Dienstleister schon vorselektiert sind. Des Weiteren kann der Personaldienstleister jederzeit weitere Ressourcen oder auch den Ersatz einer Ressource gewährleisten, ohne dass für den Projektleiter ein Mehraufwand entsteht. Denn gerade in der Zusammenarbeit mit externen Ressourcen gibt es keine Garantie, dass die Ressourcen bis zum Ende des Projektes verfügbar sind.

Entscheidend bei der Suche nach Ressourcen ist es, dass der administrative Aufwand nicht aus dem Ruder läuft und das Unternehmen möglichst genau definiert was die Ressource mitbringen soll. Zudem sollte das Unternehmen den relevanten Skills auch darauf achten, dass die externe Unterstützung zu der Unternehmenskultur passt, sodass interne wie externe Ressourcen gut miteinander auskommen.

Tipps für die Projektplanung

Tipps für die Projektplanung

Dein Unternehmen hat Dich damit beauftragt ein neues Projekt zu planen und du weißt nicht, wo du anfangen sollst?

Zunächst solltest du dir überlegen, was das Ziel des Projektes ist. Dieses muss klar formuliert sein, damit es während der Planung und auch später während der Durchführung zu keinen Missverständnissen kommt.

Achte bei der Projektplanung darauf, dass du realistisch planst. Ja, die Sponsoren des Projektes wollen, dass das Projekt möglichst schnell und kostengünstig umgesetzt wird, jedoch besteht die Gefahr, dass diese Erwartungshaltung Druck aufbaut, der im Zweifel zu einer großen Last des gesamten Projektes wird. Versuche daher ausreichend Puffer in die Planung einzubauen und zeige den Sponsoren auf, welche Konsequenzen die Einsparung dieser Puffer bedeuten würde.

Während der Planung solltest du dir auch bereits Gedanken über den Einsatz verschiedener Tools machen, um beim Projektstart diese Diskussion zu vermeiden. Erstelle einen Plan, wie und wo das Projektteam seine Aufgaben festhält, Dokumente teilt und Meetings abhält. Überlege dir außerdem einen Plan, wie eine Umsetzung des Projektes auch remote möglich ist, sodass Mitarbeitende im Home Office eingebunden sind und die Durchführung sichergestellt ist.
Bei Sidekick nutzen wir beispielsweise Trello für die Übersicht der Aufgaben, OneDrive um Dokumente zu teilen und Microsoft Teams für das abhalten von Meetings.

Die Aufstellung des Projektteams ist ein weiterer wichtiger Faktor in der Projektplanung. Die Qualifikationen der Teammitglieder sollten zum einen den Anforderungen des Projektes entsprechen, zum anderen benötigt das Team ein ausgeglichenes soziales Gefüge.
Zudem sollte die Kapazität der einzelnen Teammitglieder so groß sein, dass sie die meiste Zeit, im Idealfall Vollzeit, in dem Projekt eingebunden werden können. Ist dies nicht der Fall, ist eine Verzögerung des Projektes vorprogrammiert.

Das A und O bei der Projektplanung, wie auch später bei der Durchführung ist die Kommunikation. Von Beginn an müssen relevante Stakeholder eingebunden werden, damit alle Perspektiven bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Natürlich ist das Zusammenbringen der unterschiedlichen Interessen nicht immer einfach, jedoch ist es besser bei der Planung auf diese Konflikte zu stoßen, als wenn das Projekt im vollen Gange ist.
Zudem ist das Commitment der Stakeholder deutlich höher, wenn sie von Anfang an in die Planungen einbezogen sind.

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